
Fachhochschule
Das neue Institutsgebäude der Fachhochschule Düsseldorf reagiert mit einfachen baukörperlichen Mitteln auf sein städtebauliches Umfeld. Innerhalb einer orthogonalen Quartiersstruktur bildet der fünfgeschossige Neubau einen markanten Abschluss des Hochschulareals. Der Entwurf setzt konsequent passive Schallschutzmaßnahmen um: zum viel befahrenen Kennedy-Damm orientieren sich die Erschließungszonen und Nebenräume, alle Nutzräume liegen zum begrünten Hochschulgelände. Zwischen dem Neubau und den Bestandsbauten der Fachhochschule wird eine Freifläche aufgespannt, die zum Verweilen einlädt. In diese Fläche schiebt sich aus dem fünfgeschossigen Riegel das zweigeschossige Eingangsbauwerk. Auf die im Wettbewerbsentwurf zwischen neuem Foyer und Altbau geplanten Brücken wurde im Zuge der Ausführungsplanung verzichtet. Im Mittelpunkt des Eingangsbauwerkes wurde ein begrünter Innenhof angelegt, der das Foyer hell und freundlich erscheinen lässt. Von diesem zentralen Punkt aus erfolgt die horizontale und vertikale Verteilung innerhalb des Institutsneubaus über Aufzüge, Treppen und Flure.







